Du willst eine Website erstellen und fragst Dich: Welche Domain nehme ich? Was ist der Unterschied zwischen .de und .com? Hier bekommst Du die Antworten – ohne Technik-Kauderwelsch.
Was ist eine Domain?
Eine Domain ist die Adresse Deiner Website im Internet – das, was Menschen in die Browserzeile eingeben, um Dich zu finden. Einfach gesagt: Deine Domain ist Deine digitale Adresse.
Aufbau einer Domain
- Second-Level-Domain: Dein eigentlicher Name – z.B. „constancenowak“ in constancenowak.de
- Top-Level-Domain (TLD): Die Endung – z.B. .de, .com, .net
.de oder .com?
Faustregel für Selbständige in Deutschland:
Du steckst gerade selbst an diesem Punkt?
Kein Problem – ich begleite Selbständige, Handwerker:innen und KMUs genau dabei. Schreib mir einfach: hallo@constancenowak.de
- .de: Hauptsächlich deutschsprachige Kunden – erste Wahl, vertrauenswürdig und lokal
- .com: International tätig oder englischsprachige Zielgruppen
Empfehlung: Sicher Dir beide – .de und .com Deines Namens. Kostet wenige Euro/Jahr und verhindert, dass jemand anderes Deinen Namen registriert.
Wo kaufe ich eine Domain?
- IONOS: Günstig, deutsch, guter Support
- Strato: Solide, ebenfalls deutsch
- Namecheap: International, günstig für .com
- Hetzner: Technisch stark, beliebt bei WordPress-Profis
Tipp: Kauf Deine Domain getrennt vom Hosting – so bist Du flexibler beim Anbieterwechsel.
Domain + SSL ist Pflicht
Jede Website braucht ein SSL-Zertifikat (erkennbar am „https://“ und Schloss-Symbol). Ohne SSL zeigen Browser Sicherheitswarnungen – das schreckt Besucher ab und schadet dem Google-Ranking. Die meisten Hosting-Anbieter bieten SSL kostenlos an. Achte darauf beim Hosting-Vergleich.
Was kostet eine Domain?
.de: ca. 8–15 Euro/Jahr. .com: ca. 12–18 Euro/Jahr. Beide zusammen: rund 25 Euro/Jahr – eine der günstigsten Investitionen für Dein Business.
Fazit
10 Minuten. Wunschnamen prüfen. Registrieren. Fertig. Deine Domain gehört Dir – und kein Algorithmus kann sie Dir wegnehmen.
→ Du baust gerade Deine Website auf? Lass uns gemeinsam schauen, was Dein nächster Schritt ist.
Praxisbeispiele: Wie verschiedene Selbständige ihre Domain wählen und nutzen
Elektriker Frank – frankschmidt-elektro.de statt elektro-frank.de
Frank hatte ursprünglich die Domain elektro-frank.de – günstig, aber nicht auffindbar, weil der Begriff zu generisch war. Bei der Website-Überarbeitung entschied er sich für frankschmidt-elektro.de. Gleichzeitig sicherte er sich frankschmidtelektro.com als Backup. Seitdem ist seine Marke eindeutig, sein Name bei Google findbar und kein Namensvetter in der Lage, Verwirrung zu stiften.
Photovoltaik-Firma SolarBau Maier – solarmaier.de + solarmaier.com
Die Firma hatte jahrelang nur solarmaier.com genutzt – bis ein Konkurrent solarmaier.de registrierte und eine ähnlich aussehende Website aufbaute. Heute empfehlen sie jedem Handwerksbetrieb: Sichere Dir sofort beide Endungen. Kosten: unter 25 Euro im Jahr. Risiko ohne: enorm.
Fotograf Tobias – tobias-baum-fotografie.de für bessere Google-Sichtbarkeit
Tobias wechselte von tobiasbaum.de zu tobias-baum-fotografie.de. Nicht weil die alte Domain schlecht war – sondern weil das Keyword „Fotografie“ in der Domain die lokale SEO-Relevanz deutlich verbesserte. Dazu richtete er eine 301-Weiterleitung von der alten Domain ein. Drei Monate später: erste Seite bei Google für „Fotograf Köln Business“.
Ich bin für Dich da – lass uns gemeinsam starten
Du musst das nicht alleine herausfinden. Ich begleite Selbständige, Handwerker:innen und KMUs dabei, ihre Sichtbarkeit, ihre Website und ihre Online-Prozesse so aufzustellen, dass sie wirklich für sie arbeiten – nicht umgekehrt.
Schreib mir: hallo@constancenowak.de
Oder buch direkt: Kostenloses 30-Minuten-Erstgespräch