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Diese 5 Website-Fehler machen viele – Du nicht!

Illustration einer Checkliste mit typischen Webdesign-Fehlern wie unklare Navigation, schlechte Lesbarkeit und fehlende mobile Optimierung. Überschrift: ‚Besser gestalten = professioneller wirken‘. Die Grafik richtet sich an Solo-Selbstständige, die ihre Website selbst verbessern wollen.

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Inhaltsverzeichnis

Besser gestalten = professioneller wirken – das ist mehr als ein Spruch. Es ist das Geheimrezept, wie Deine Website Vertrauen aufbaut, Besucher festhält und im besten Fall auch noch verkauft. Website-Fehler sind nicht davon abhängig, ob Du ein profi bist- sondern, ob Du die Grundlagen für Webdesign kennst.

In diesem Artikel zeige ich Dir fünf Webdesign-Fehler, die viele machen – und wie Du sie vermeidest. Ganz ohne Agentur, aber mit einem klaren Blick für gutes Design.

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Diese 5 Website-Fehler machen viele – Du nicht! 5

Warum Website-Fehler Dich ausbremsen

Eine gute Website ist wie ein gutes Gespräch: klar, einladend und auf den Punkt.

Doch was machen viele stattdessen? Sie packen alles drauf, was geht. Farben, Schriften, Buttons, Effekte. Zack, fertig: eine Design-Katastrophe.

Dabei geht es beim Webdesign nicht nur um Ästhetik, sondern um Struktur, Nutzbarkeit und Vertrauen. UI und IX sind nicht zu vernachlässigen, aber dazu später mehr.

Praxisbeispiel 1: Stell Dir vor, Du betrittst einen chaotischen Laden, in dem Du Dich kaum orientieren kannst. So wirkt auch eine Website mit unklarer Struktur.

Praxisbeispiel 2: Ein Zahnarzt mit schriller Neonfarbe auf der Website? Da schrillen bei vielen die Alarmglocken.

Praxisbeispiel 3: Wenn Du Deine Kontaktdaten versteckst, wirkt das wie ein Versteckspiel – nicht gerade vertrauensbildend.

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Fehler Nr. 1: Zu viele Schriftarten und Farben

„Ich nehme diese Schrift, weil sie schön verspielt ist. Und diese hier, weil sie aussieht wie aus einem alten Buch. Und dann noch eine serifenlose, damit’s moderner wirkt.“

Nein. Einfach nein.

Warum das problematisch ist:

  • Zu viele Schriftarten wirken unruhig.
  • Besucher wissen nicht, was wichtig ist.
  • Die Lesbarkeit leidet.

Besser so:

  • Maximal zwei Schriftarten verwenden (z. B. eine für Überschriften, eine für den Fließtext).
  • Farbpalette auf 2–3 Hauptfarben begrenzen.
  • Achte auf hohen Kontrast zwischen Text und Hintergrund.

Tipp: Nutze Tools wie coolors.co für harmonische Farbpaletten. Unter Pinterest oder direkt bei Canva erhätkst Du direkt eine Übersicht von tollen Schrift-Paaren, die miteinander harmonieren und somit funktionieren.

Fehler Nr. 2: Schlechte Lesbarkeit

Du hast super Inhalte, aber keiner liest sie? Vielleicht, weil sie kaum lesbar sind.

Typische Probleme:

  • Zu kleiner Text (unter 16px).
  • Schlechter Kontrast: z.B. Graue Schrift auf hellem Grau.
  • Zu geringer Zeilenabstand.

So geht’s besser:

  • Mindestschriftgröße: 16px für Fließtext.
  • Kontrastreich: Schwarz auf Weiß oder Dunkelgrau auf Hellgrau.

Hier kannst Du das Kontrastverhältnis Deiner Farben testen: https://kontrastrechner.de/

  • Genügend Zeilenabstand (1,5 ist ein guter Richtwert).

Tipp: Teste Deine Website auch auf dem Smartphone: Da sind Schriftfehler besonders auffällig.

Fehler Nr. 3: Keine klare Navigation

„Wo finde ich hier eigentlich …?“ ist kein Satz, den Deine Website-Besucher sagen sollten.

Häufige Fehler:

  • Menüs mit zu vielen Punkten.
  • Keine Startseite-Logik (z. B. kein Home-Link).
  • Begriffe wie „Leistungen“, „Portfolio“, „Unsere Arbeit“ – alle bedeuten das Gleiche, aber keiner weiß, wo er klicken soll.

Lösung:

  • Maximal 5–6 Hauptpunkte im Menü.
  • Klare Begriffe: „Start“, „Über mich“, „Angebot“, „Kontakt“.
  • Immer einen sichtbaren Home-Button (Logo mit Link zur Startseite zählt).

Tipp: Stell Dir vor, Deine Oma soll sich zurechtfinden. Wenn sie’s schafft, hast Du gewonnen.

Fehler Nr. 4: Keine mobile Optimierung

„Aber auf meinem Laptop sieht alles gut aus!“ Schön für Dich. Nur leider kommt über die Hälfte Deiner Besucher über’s Smartphone.

Probleme bei nicht mobilen Websites:

  • Menüs verschieben sich.
  • Texte sind zu klein.
  • Bilder laden nicht richtig.

Besser:

  • Responsive Design (passt sich automatisch an).
  • Große Buttons für Touchscreens und dicke Daumen auf dem Smartphone.
  • Mobile-Ansicht IMMER testen (Elementor, WordPress & Co. machen das einfach).

Tipp: Frage Freunde mit verschiedenen Handy-Modellen, ob alles klappt. Ehrliches Feedback hilft mehr als Google.

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Diese 5 Website-Fehler machen viele – Du nicht! 7

Fehler Nr. 5: Keine klare Handlungsaufforderung (CTA)

Du willst, dass Dich jemand kontaktiert, Dein Freebie herunterlädt oder etwas kauft? Dann sag es auch klar!

Typische Fehler:

  • Kein Button sichtbar
  • Vage Texte wie „Mehr erfahren“ (ja was denn?)
  • Call-to-Action versteckt ganz unten

So wird’s besser:

  • Klare Aufforderungen wie „Jetzt Kontakt aufnehmen“, „Angebot anfordern“, „Gratis Checkliste holen“.
  • Deutlich sichtbare Buttons in Kontrastfarbe.
  • CTA mehrfach platzieren (oben, in der Mitte, am Ende).

Tipp: Dein Button ist wie ein Laden-Schaufenster: Wenn er nicht auffällt, geht keiner rein.

Zusammenfassung: So machst Du’s besser

Wenn Du diese 5 Fehler vermeidest, bist Du schon weiter als 80 % der DIY-Website-Bauer. Hier noch mal im Schnelldurchlauf:

  1. Maximal zwei Schriften & Farben verwenden.
  2. Gute Lesbarkeit sicherstellen.
  3. Einfache, klare Navigation.
  4. Mobil optimieren!
  5. Klare Handlungsaufforderungen / CTAs nutzen.

20 Checkfragen für Deine Website

  1. Sind auf meiner Website mehr als zwei Schriftarten?
  2. Habe ich eine stimmige Farbpalette?
  3. Ist der Text auf Desktop und Handy gut lesbar?
  4. Ist der Kontrast zwischen Text und Hintergrund hoch genug?
  5. Ist meine Schriftgröße mind. 16px?
  6. Gibt es ausreichend Zeilenabstand?
  7. Finde ich selbst meine Inhalte schnell?
  8. Sind meine Menüpunkte eindeutig?
  9. Habe ich zu viele Menüpunkte?
  10. Funktioniert meine Website auf dem Handy?
  11. Sind Buttons auch mobil gut klickbar?
  12. Habe ich meine mobile Ansicht getestet?
  13. Ist mein wichtigster CTA sofort sichtbar?
  14. Gibt es einen klaren Haupt-Button?
  15. Ist „Kontakt“ einfach zu finden?
  16. Gibt es einen Link zur Startseite?
  17. Gibt es zu viele Animationen oder ablenkende Elemente?
  18. Wird meine Website schnell geladen?
  19. Passen Bilder zur Zielgruppe?
  20. Sieht meine Website vertrauenswürdig aus?
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Fazit: Webdesign ohne Designer? Ja, das geht!

Du musst kein Designer sein, um eine gute Website zu bauen.

Du brauchst nur ein Gefühl für Klarheit, Struktur und ein bisschen Mut zur Einfachheit. Weniger ist oft mehr. Und wenn Du Dich an die Tipps oben hältst, wird Deine Website nicht nur besser aussehen – sondern auch besser wirken.

Als Tool für den Einstieg kann ich Dir systeme.io ans Herz legen: Es ist einfach zu verstehen und es stehen Dir zahlreiche Tutorials auf „deutsch“ zur Verfügung. Und wenn Du nicht weiter weisst, hilft Dir der Kunden-Support direkt weiter. Starte jetzt und das kostenlos!

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